Schöne Aussicht 45, 51702 Bergneustadt

Grünes Straßenschild mit der Aufschrift „Abenteuerwerkstatt“ an einer alten Bruchsteinmauer, davor Tomatenpflanzen

Jugendhilfe & Soziale Arbeit

Jugendhilfe, die man erlebt

Die Abenteuerwerkstatt begleitet Kinder, Jugendliche und Familien im Oberbergischen Kreis – ambulant, stationär und draußen, wo Erfahrungen entstehen.

  • Seit 2005im Oberbergischen tätig
  • ParitätischerLandesverband NRW e.V.
  • Ambulant & stationärHilfen nach SGB VIII

Gegründet 2005

Was wir tun, entsteht nicht am Schreibtisch

Seit 2005 ist die Abenteuerwerkstatt in der Jugendhilfe, der Erlebnispädagogik und in der Fortbildung tätig – mit Programmen, die zu den Menschen passen, für die sie gedacht sind.

Was eine Familie, eine Gruppe oder eine Einrichtung wirklich braucht, zeigt sich erst im Gespräch. Deshalb schauen wir zuerst hin und bauen das Angebot darum herum. Manchmal ist das ein Wochenende draußen, manchmal eine Begleitung über Jahre.

Dass wir dabei nicht allein arbeiten, ist Absicht. Wir sind Mitglied im Paritätischen Landesverband NRW e.V. und stimmen uns eng mit den Jugendämtern und unseren Kooperationspartnern ab. In der Region sitzen wir mit am Tisch: im Arbeitskreis Kinderschutz, im Arbeitskreis für psychosoziale Gesundheit des Oberbergischen Kreises und in den Stadtteilkonferenzen.

Test

Sage es mir, und ich werde es vergessen. Zeige es mir, und ich werde es vielleicht behalten. Lass es mich tun, und ich werde es können.

Konfuzius zugeschrieben
  • Jugendhilfe

    Ambulante und stationäre Hilfen, gemeinsam mit den Jugendämtern.

  • Erlebnispädagogik

    Lernen im Tun – draußen, in der Gruppe, mit echten Aufgaben.

  • Fortbildungen

    Für Fachkräfte, die selbst mit jungen Menschen arbeiten.

  • Bedarfsorientiert

    Kein Programm von der Stange, sondern zugeschnitten auf den Fall.

Unser Leitbild

Neun Punkte, an denen wir uns messen lassen

Ein Leitbild taugt nur, wenn es im Alltag auftaucht. Diese neun Punkte beschreiben, wie wir arbeiten – und woran man uns erkennt.

  • Individualität und Vielfalt

    Kinder, Jugendliche und Familien sind die Fachleute für ihr eigenes Leben. Aus ihrer Geschichte heraus entwickeln wir Lösungen, die zu ihnen passen.

  • Respekt und Wertschätzung

    Wir arbeiten mit den Geschichten von Menschen. Das verlangt Achtung vor Grenzen und ein gutes Maß zwischen Nähe und Distanz.

  • Klarheit und Präsenz

    Ehrlich, greifbar, verbindlich. Wir sagen, worauf wir hinarbeiten – und woran sich das überprüfen lässt.

  • Fördern und fordern

    Wir schauen auf das, was da ist, und trauen jungen Menschen etwas zu. Beides gehört zusammen.

  • Bewusstes Handeln

    Wie wir sprechen und uns verhalten, ist Teil der Arbeit. Deshalb hinterfragen wir es regelmäßig.

  • Professionalität

    Ein breit aufgestelltes Team, das sich kollegial berät, Supervision nutzt und sich weiterbildet.

  • Vernetzung

    In den Gremien der Kinder- und Jugendhilfe sitzen wir mit am Tisch. Das gehört zur fachlichen Arbeit dazu.

  • Umgang mit Ressourcen

    Sorgsam mit Natur und Geld umzugehen, geben wir auch an die Familien weiter.

  • Stellung beziehen

    Wo es um Kinderschutz geht, halten wir uns nicht zurück.

Was das im Alltag heißt

  • 6–18Jahre – so weit reicht unsere Begleitung
  • 1:1Betreuungsschlüssel in der Wohngruppe
  • 9Angebote von ambulant bis stationär
  • 7Plätze auf dem Hackenberg

Unsere Angebote

Für jede Lage die passende Form

Ob stundenweise Begleitung oder ein Zuhause auf Zeit – welche Hilfe greift, hängt von der Situation ab. Die Einordnung oben auf jeder Kachel zeigt, worum es sich handelt.

  • Ambulant

    Sozialpädagogische Familienhilfe

    Intensive Begleitung ganzer Familiensysteme, dort wo sie leben.

  • Ambulant

    Erziehungsbeistandschaften

    Individuelle Einzelfallhilfe für junge Menschen und ihre Bezugspersonen.

  • Ambulant6–18 Jahre

    Soziale Gruppenarbeit

    Projektbasierte Gruppen, in denen sich soziales Verhalten im Tun einübt.

  • Teilstationärab 12 Jahren

    Tagesgruppe GO / ReSet

    Für Jugendliche, die dem Unterricht fernbleiben – zurück in einen Alltag mit Struktur.

  • Teilstationärab 6 Jahren

    Waldtagesgruppe Nehberg

    Der Wald als Gruppenraum: draußen lernen Kinder anders über sich.

  • Stationär7 Plätze, koedukativ

    Wohngruppe auf dem Hackenberg

    Ein Zuhause auf Zeit mit Schwerpunkt auf Bindung und Beziehung.

  • Bildung & Prävention

    Erlebnispädagogik

    Situationen, in denen Erfahrung an die Stelle guter Ratschläge tritt.

  • Bildung & Prävention

    Gewaltprävention

    Arbeit mit denen, von denen Gewalt ausgeht – Täterarbeit ist Opferschutz.

  • Bildung & Prävention

    Sozialkompetenz-Trainings

    Übung darin, in der eigenen sozialen Umwelt selbstständig zu handeln.

  • Teilstationärtet

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